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Sommerloch im Direktvertrieb

Sommerloch im Direktvertrieb

DirektberaterInnen kämpfen jedes Jahr mit dem Sommerloch im Direktvertrieb. Glaube oder Tatsache? Ich habe BeraterInnen und Leader gefragt. Hier Ihre Antworten:

  • 90 % sagen: Das Sommerloch existiert nur im Kopf!
  • Alles eine Sache der richtigen Planung!
  • Wer drei Monate vorher richtig plant, hat kein Sommerloch
  • Niemand ist sechs Wochen lang auf Urlaub
  • Stellst du dich auf einen ruhigen Sommer ein, hast du einen ruhigen Sommer.
  • Mit dem richtigen Produkt besteht die Nachfrage 365 Tage im Jahr.
  • Bei 35 Grad Hitze kann die Motivation schon etwas in den Keller gehen.
  • Auch mit Covid-19 kann es in diesem Sommer eine zusätzliche Herausforderung sein. Alternative und / oder zusätzliche Quellen sind z. B. Online-Partys und Einzelgespräche.

Eine wahre Geschichte

An einem heißen Julitag startete eine Beraterin in einem bekannten internationalen Direktvertriebs-Unternehmen, mit Homepartys. Wir nennen sie Conny.

Conny hatte null Erfahrung im Direktvertrieb. Dafür hatte sie: Eine Überdosis an Begeisterung und Motivation! Außerdem sie liebte die Produkte und wollte sie anderen Menschen so schnell wie möglich zukommen lassen. Und sie erkannte sehr schnell die Vorteile im Vergütungsplan. 

Von einem Sommerloch hatte Conny nichts gehört!

Ihr Sponsor erklärte Conny, was sie tun kann, um schnell in den Geldfluss zu kommen. Und genauso machte sie es. Denn sie brauchte dringend ein Zusatzeinkommen.  Und sie wollte Erfolg! Schon bei ihrer Startparty erhielt Conny die Bestätigung, die sie wollte: Yes, die Menschen wollen und brauchen ihre Produkte!

Zuerst erstellte Conny eine Kontaktliste und erkannte: Das wichtigste Werkzeug ist jetzt ihr Telefon: Termine! Termine! Termine!  

Mit ihrem Spirit, ihrer Begeisterung, ihrem Siegerwillen und einem speziellen Angebot bekommt sie die ersten fünf Partytermine bei neuen Gastgeberinnen. Ihre Freundinnen freuten sich, Conny beim Start ins neue Business zu helfen. Zusätzlich generierte sie aus ihrer Starterparty zwei Folgebuchungen. Somit hatte sie 7 Termine für die ersten vier Wochen!

Alle wurden gehalten! Auch jene Partys. bei denen das Thermometer über 30 Grad anstieg. Pro Party waren im Durchschnitt 5 Gäste, die alle kauften. Aus jeder Party bekam sie mindestens 1 bis 2 Folgebuchungen!  Zwischen den Partyterminen telefonierte Conny jeden Tag zu fixen Zeiten, egal was sonst auf ihrem Terminkalender anstand.

Und ihr Einsatz wurde belohnt: August ausgebucht – September ausgebucht!

Damit war die Basis für das Weihnachtsgeschäft bereits gelegt.

Noch mehr wahre Geschichten?

In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen erzähle ich dir auf meinem Blog Geschichten aus meiner langjährigen Praxis als Coach, Trainerin, Autorin und Mentorin im Direktvertrieb. Aus der Praxis für die Praxis. Versäume keine Geschichten und keinen kostenlosen Erfolgsimpuls, den ich ungefähr einmal monatlich verschicke. 

Ein Jahr später

Conny war inzwischen sehr erfolgreich im Business. Inzwischen hatte sie sich mit vier persönlichen Teampartnerinnen die Basis für ihr zweites Standbein gelegt. Ihr neues Ziel: In zwölf Monaten will sie ihren ungeliebten Job bei einem Discounter kündigen können. Sie will endlich frei sein, keinen Vorgesetzten haben und ihr Leben so gestalten, wie sie es will. Gutes  Geld verdienen, um sich mehr leisten zu können, auch für ihre Familie. Und frei sein von Druck und finanziellen Sorgen.

Sie hatte ein gutes Verhältnis zu anderen Frauen im Team. Sie versäumte kein Meeting. Austausch war ihr besonders wichtig. Im späteren Frühjahr kam bei diesen Treffen das Thema „Sommerloch“ zu Sprache. Beraterinnen erzählten, wie schwierig das doch im Sommer sei, Termine zu bekommen. Es gibt viele Absagen, Gastgeberinnen wollen im Sommer keine Partys machen oder die Gäste kommen nicht …

Bei jedem Treffen im Frühjahr und bei den wöchentlichen Online-Meetings wurde das Thema meistens zum Hauptpunkt. Conny hörte dieses Problem wieder und wieder. Was war die Folge daraus? Auf einmal hatte auch sie Schwierigkeiten Termine für Partys zu bekommen. Oder es kam kurzfristig die Absage von der Gastgeberin oder Gästen. Conny glaubte jetzt: Ok, es gibt das Sommerloch im Direktvertrieb!

Was sagt dir diese Geschichte?

Unser Gehirn glaubt alles, was du ihm sagst und was du denkst. Es kann nicht unterscheiden zwischen Wahrheit und Lüge. Das was du heute denkst, wirst du morgen sein!

Alle sagten das geht nicht.
Dann kam einer, der hat das nicht gewusst.
Und hat es einfach gemacht. 

Ein Sommer ohne Sommerloch

Was bedeutet das jetzt für dein Sommerloch? Ganz einfach – das gibt es nicht! Und wenn du das Gefühl hast, du bist gerade mittendrin, dann habe ich ein 7 Tipps für dich, wie du da wieder raus kommst:

  1. Stelle dein Mindset auf den richtigen Kurs – auf ERFOLG! „Die Sommerzeit ist fantastisch für mein Business! Egal ob mit HOME-PARTYS und ONLINE-PARTYS!“
  2. HOMEPARTYS können genauso im Freien stattfinden: im Garten, auf der Terrasse, am Pool …
  3. Stelle deine Party unter ein bestimmtes Motto, z.B: Relax, Sommerfeeling, Entspannung, Energy, Aufblühen, Erfrischen, Mädelsabend, Sommerparty, Sommerdrinks testen, Grillen usw.
  4. Bleibe am Telefon! Und das jeden Tag für eine bestimmte Zeit. Lass dich nicht stören, egal was sonst ansteht.
  5. Möglicherweise brauchst du etwas mehr Telefon-Zeit, plane sie ein. Rufe mehr Kontakte an, als sonst. Gib nicht auf  – mach weiter!! Nimm dafür deinen Ordner mit allen Adressen deiner Stamm-Gastgeberinnen und Gäste.
  6. Biete ein unwiderstehliches Angebot  für deine Gastgeberin und deine Gäste!
  7. Lege deinen Fokus verstärkt auf eine professionelle Gastgeberinnen-Vorbereitung!
  8. Beginne nächstes Jahr schon im Frühjahr damit, deinen Terminkalender in den Sommermonaten zu füllen. 

Du hättest noch gerne mehr Tipps zum Buchen? zu GastgeberInnen-Vorbereitung? zum Teamaufbau? Die findest du im Buch „DIE HOMEPARTY QUEEN“. Wenn du das noch nicht hast, bestell es dir jetzt gleich!

Ich wünsche dir viel Erfolg und einen wunderschönen, positiven Sommer! Let`s Partytime!

Lieben Gruß

Noch mehr Tipps

Die Homeparty Queen ist mein Impulsgeber für deinen Erfolg im Direktvertrieb.

Im ersten Teil erzähle ich dir die Geschichte von Karin, Newcomerin in einem Direktvertirebsunternehmen. Sie startet bei Tina, erfolgreiche Führungskraft und Mentorin. Die Tipps von Tina kannst du 1:1 für dein Business umsetzen.

Im zweiten Teil gebe ich dir weitere Tipps für deine erfolgreiche Karriere.

Hol dir jetzt deinen Erfolgsratgeber für den Direktvertrieb. 

Die 4 größten Fehler im Verkauf

Die 4 größten Fehler im Verkauf

Die 4 größten Fehler im Verkauf!

Und Tipps, wie du diese vermeiden kannst!

VERKAUFEN

Wenn du dieses Wort liest, bzw. dich jemand nach Verkaufen fragt, was empfindest du im allerersten Moment?

JA  –  als ein gutes Gefühl von Freude, Stolz, Erfolg, Befriedigung, Berufung oder
NEIN  –  als ein negatives Gefühl,  Abneigung, Scham, Angst

Auf die Frage antworten die meisten TeilnehmerInnen meiner Trainings mit einem NEIN!

 

Warum ist das so?

Wie und was wir über das Verkaufen denken, liegt in erster Linie an unseren persönlichen Erfahrungen, die wir mit Verkäufern und Verkäuferinnen gemacht haben. Dazu kommt der Einfluss von Meinungen anderer Menschen zu diesem Beruf. Der ist ebenfalls oft negativ. Sofort fallen uns dazu negative Beispiele ein: 

  • Staubsaugervertreter
  • Klinkenputzer
  • Marktschreier
  • Unfreundliches Personal in Geschäften
  • Versicherungsvertreter
  • Aufdringliches Personal von Call-Centern, die uns am Telefon etwas verkaufen wollen und vieles mehr.

 

VERKAUFEN heißt helfen und Probleme lösen

Diese Erfahrung machte ich schon während meiner Lehre im Großhandel. Bald liebte ich das Gefühl, meine KundInnen zufrieden und glücklich zu machen. Wenn du einer KundIn die passende Lösung für ein Problem anbietest, gibst du ihr das Gefühl: “Du bist jetzt der wichtigste Mensch für mich!”

Bereits während meiner Lehrjahre traf ich eine Entscheidung, die auf meinem weiterem Weg zur Berufung wurde: “Ich will Menschen helfen und sie glücklich machen – mit meinen Produkten und / oder meinen Dienstleistungen.” Genau das verstehe ich unter Verkaufen. Und genau deshalb ist das für mich der schönste Beruf der Welt.

 

Jeder Mensch ist ein Verkäufer!

Ob du nun Krankenschwester, Arzt, Psychologe, Lehrer, Mutter, Techniker, Pfarrer, Universitätsprofessor, SängerIn oder BeraterIn im Direktvertrieb bist: Du verkaufst deine Zeit, deine Persönlichkeit, deine Expertise und deine Produkte für einen Gegenwert.

Übrigens: Die meisten Selfmade-Milliardäre waren und sind Topverkäufer – ohne Uni-Abschluss! Sie haben es aus eigenem Können, mit Wissen und vor allem TUN geschafft!

 

Niemand will etwas verkauft bekommen!

Menschen wollen sich Wünsche erfüllen. Sie suchen nach Lösungen. Deine KundInnen wollen Klarheit und ihren Nutzen sofort erkennen. Sie wollen sich selbst für dich und dein Produkt entscheiden.  

In unserer digitalen Welt kannst du das Vertrauen deiner KundInnen mit persönlicher Beratung und bestem Service gewinnen. 

Wenn dir deine KundInnen vertrauen, wenn du ehrlich bist und ihnen für ihre Probleme die beste Lösung bietest, entscheiden sie sich für dich. Und dein Angebot. So einfach geht Verkaufen – mit Freude und ohne Druck!

 

Die 4 größten Fehler beim Verkaufen

Die nachstehenden Fehler solltest du als erfolgreiche BeraterIn oder VertriebspartnerIn auf jeden Fall vermeiden. Mit meinen Tipps wird dir das garantiert gelingen.

 

Fehler 1: Negative Einstellung 

Hast du in deinem tiefsten Inneren eine negative Einstellung zu diesem Beruf, wirst du niemals den Erfolg haben den du dir wünscht. Neben Begeisterung, Motivation, Fleiß und Disziplin sind deine Glaubenssätze die stärkste Schubkraft für deinen Erfolg. Wenn diese falsch sind, werden sie zu den größten Bremsern in deinem Business!

 

Mein Tipp: Überprüfe dein Mindset 

Erstelle eine Liste mit allen negativen Glaubenssätzen die du zum Thema VERKAUFEN“ hast.

Überprüfe welche dieser Glaubenssätze auf deiner eigenen Erfahrung beruhen. Und welche du von anderen Menschen übernommen hast. Schreibe diese Glaubensätze auf zwei verschiedene Seiten.

Zuerst widmest du dich den fremdbestimmten Glaubenssätze. Streiche sie alle durch! Lerne deinem Unterbewusstsein einen neuen Glaubenssatz: „Ich denke nicht für Andere!“ 

Jetzt nimm die Liste mit deinen persönlichen Erfahrungen. Entwickle zu jedem Glaubenssätze einen neuen, positiven Glaubenssatz. Verdichte sie zu einer Botschaft, die stimmig für dich ist. Egal was du deinem Unterbewusstsein sagst oder befiehlst: Es glaubt es immer! 

Beispiele für Positive Glaubenssätze

  • „Meinen KundInnen biete ich das beste Service.“
  • „Ich höre genau hin, was sich meine KundInnen erwarten / wünschen.“
  • „Mit der optimalen Lösung helfe ich meinen KundInnen bei ihrem Problem.“
  • „Verkaufen heißt für mich: Helfen und Dienen.“
  • „Meine KundInnen vertrauen mir, weil ich ehrlich bin.“
  • „Ich helfe meinen KundInnen den Nutzen meiner Dienstleistung / meines Produktes sofort zu erkennen. Damit mache ich ihnen die Entscheidung für mein Angebot einfach.
  • „Meine KundInnen lieben mich,  weil ich ihnen helfe, ein gutes Gefühl zu haben, wenn sie mein Angebot in Anspruch nehmen.“
  • „Mein Preis hat Mehrwert, den KundInnen gerne dafür zahlen!“

 

Wichtig: Programmiere dein Unterbewusstsein mit den positiven Glaubenssätzen jeden Tag ein paar Minuten. Und das mindestens 30 Tage lang. 

 

Fehler 2: Es gibt keinen Beziehungsaufbau 

Im Direktvertrieb ist der Beziehungsaufbau zu deinen KundInnen das Allerwichtigste! Nur damit wirst du dein Business auf die Erfolgsstrasse  bringen.

Von Mensch zu Mensch! Gut beraten – zu Hause gekauft!

Diese Statements prägen seit Jahrzehnten dieses Vertriebssystem. Heute haben sie ihre Berechtigung mehr denn je. Produkte gehen vom Hersteller über den Vertriebspartner indirekt oder direkt an den Endkunden. Nicht das Partnerunternehmen macht den Beziehungsaufbau sondern du als Vertriebspartner, als Vertriebspartnerin. Das Präsentieren deines Angebotes findet meistens im persönlichen Umfeld der KundInnen statt oder auf einer Homeparty einer GastgeberIn.

Gibst du beim Erstkontakt deiner KundIn sofort das Gefühl: „Ich will dir nur etwas verkaufen“ – hast du schon verloren. Darum ist Beziehungsaufbau so wichtig. Zuerst der Mensch und dann das Produkt!

Auf der Homeparty bietest du als MarkenbotschafterIn beste Beratung – mit deinem Wissen und deiner Erfahrung mit den Produkten. Die Gäste entscheiden sehr schnell ob du sympathisch, kompetent und vertrauenswürdig bist. Je mehr du mit der Gastgeberin und den Gästen in derselben Energie schwingst, umso leichter findet Verkauf statt – von „Herz zu Herz!“ 

Fehler 3: Zerreden statt Fragen stellen 

Aus Erfahrung klug: Zu Beginn meiner Tätigkeit im Direktvertrieb war ich als Bildungsvertreterin eines renommierten Verlagshauses tätig. Nach Terminvereinbarung besuchte ich die KundInnen zu Hause, um ihnen die neuesten Produkte vorzustellen.

Alle waren freundlich und supernett!

Mein Betreuungsgebiet umfasste Anfahrtswege von 30 bis 300 km mit dem Auto. Für einige Wochen war ich im Bundesland Steiermark unterwegs. Die Termine legte ich mir so, dass ich jeden Tag spät abends nach Hause fahren konnte, um morgens bei meiner Familie zu sein. Es war wirklich sehr anstrengend für mich. Doch meine KundInnen waren alle so freundlich und supernett zu mir. Sie bewirteten mich und hörten meiner Präsentation aufmerksam zu. Ich gab alles was ich konnte: mein Wissen, meine Kundenliebe, sehr viel Zeit, einfach alles. Sie waren total begeistert! Ich rechnete mit einem mega Umsatz für diese Wochen. Doch was passierte?

Ich habe nichts verkauft! NULL!! Genau das passierte mir!  Die Bilanz nach meiner ersten Woche
  • 2.500 Kilometer gefahren
  • 75 Stunden Arbeitszeit inklusive Fahrzeit
  • 20 Stunden Schlaf insgesamt
  • Schlechtes Wetter und nachts gefährliche Straßen
  • Keinen Auftrag – Null Verdienst!

Mein Verkaufsleiter konnte es nicht fassen, dass ich null Umsatz gemacht habe. Er warf mir vor, diese guten Kundenadressen „verbraten“ zu haben. Ich fühlte mich sch….

 

Was musst du sofort ändern?

Okay, Elvira, dachte ich mir: “Was musst du sofort ändern?“ Bei meiner Selbstrecherche war mir schnell klar: Ich habe nicht gefragt sondern zerredet! Mein Gegenüber hat das Gespräch in die Hand genommen bis zum Ende und ich habe es zugelassen. In jedem Verkaufstraining habe ich gehört: Wer fragt – der führt! Jetzt wusste ich es wieder und ich vergaß es nie, nie wieder!!

 

Sofort habe ich meine Strategie geändert. Und hier verrate ich dir mein Erfolgsrezept:
  • Stets freundlich zu den KundInnen sein.
  • Anfangs nicht zu lange Small Talk halten.
  • Mit den richtigen Fragen beginnen:
    Was möchte die KundIn / der Kunde?
    Wofür interessiert sie / er sich?
    Was wünscht sie / er sich?
    Welches Problem soll gelöst werden?
    Was macht sie / ihn glücklich und zufrieden? Und was nicht?
  • Zuhören ist wichtig – jedoch das Beste ist: HINHÖREN!
  • Aufmerksamkeit und Wertschätzung geben – DA SEIN!
  • Geschichten erzählen von positiven Erfahrungen anderer Kunden.
  • Die perfekte Lösung anbieten und die KundInnen in den Himmel führen.
  • Nach dem Kauf ist vor dem Kauf. Das heißt den KundInnen bestes Service bieten. Und hin und wieder fragen, wie sie / er mit den Produkten zufrieden ist.
  • Empfehlungen erbitten.

Fehler 4 beim Verkaufen: Die Angst vor dem “NEIN” 

Viele Beraterinnen und Berater haben Angst vor dem „Nein“ beim Verkaufen. Dazu schon bald mehr in einem neuen Blogbeitrag. Doch jetzt schon einmal soviel dazu:

Ein „Nein“ zu deinem Angebot ist in den meisten Fällen kein „Nein“ zu dir als Person! NEIN kann heißen:

  • Ich brauche noch eine Information!
  • Das Angebot ist gut! Jedoch habe ich derzeit kein Geld dafür.
  • Ich  habe den Mehrwert deines Angebotes noch nicht verstanden!
  • Das Angebot passt für mich im Moment nicht!
  • Und noch viel mehr Möglichkeiten, was ein “Nein” bedeutet.

 

Mein Tipp für dich:

Nimm ein „NEIN“ von deinen KundInnen nie persönlich! Es geht immer nur um dein Angebot – um eine Sache!

Gib nicht gleich beim ersten Nein auf. Oft braucht es nur eine zusätzliche Information, damit die KundIn den Nutzen besser für sich erkennt und sich für dein Angebot entscheidet. In den meisten Fällen lässt sich eine gute Lösung finden, die gut passt. Eine Win-Win-Lösung für beide – für dich und deine KundIn.

Bleibt es bei einem Nein, ist das nur eine Momentaufnahme deiner KundIn. Oder vielleicht der falsche Zeitpunkt. Erst nach dem dritten klaren Nein gib diese Adresse in deinen Ordner mit „Vielleicht später….“ 

Du kannst das!

Wenn du die vier Fehler vermeidest, kann schon fast nichts mehr schief gehen. Auf deinem Erfolgsweg im Direktvertrieb möchte ich dir noch etwas mitgeben: Sei stolz auf dich, auf deine Dienste, deine Produkte, dein Partnerunternehmen und deinen Beruf! So kannst du aus tiefstem Herzen sagen: “Ich helfe meinen KundInnen, damit sie glücklich und zufrieden sind.”

Teile deine Erfahrungen mit mir oder gib mir dein Feedback als Kommentar zu diesem Beitrag.

Ich wünsche dir viel Erfolg und Freude mit deiner Berufung. 

Mit lieben Grüßen,   

Noch mehr Tipps

Die Homeparty Queen ist mein Impulsgeber für deinen Erfolg im Direktvertrieb.

Im ersten Teil erzähle ich dir die Geschichte von Karin, Newcomerin in einem Direktvertirebsunternehmen. Sie startet bei Tina, erfolgreiche Führungskraft und Mentorin. Die Tipps von Tina kannst du 1:1 für dein Business umsetzen.

Im zweiten Teil gebe ich dir weitere Tipps für deine erfolgreiche Karriere.

Hol dir jetzt deinen Erfolgsratgeber für den Direktvertrieb.